Wir engagieren uns für viele Themen rund ums Radfahren.
Wir setzen uns ehrenamtlich ein für die Interessen der Alltagsradfahrenden und nehmen Einfluss auf die Verkehrspolitik und -planung vor Ort.
Wir organisieren regelmäßig Radtouren.
Aktuelle Termine und Orte von unseren Veranstaltungen finden Sie im Touren- und Veranstaltungsportal.
Alle Touren werden im Radtouren- und Veranstaltungsportal des ADFC veröffentlicht. Unsere Touren werden von geschulten bzw. erfahrenen Tourenleitern durchgeführt.
Ein paar Tourenregeln müssen leider sein:
Die Mitfahrt auf sämtlichen Touren erfolgt auf eigene Gefahr!
Jeder Mitfahrer ist selbst verantwortlich für die Verkehrssicherheit seines Fahrrades und hat sich ordnungsgemäß im Straßenverkehr zu verhalten, um Gefahren von sich und anderen Mitfahrern abzuwenden.
Es wird empfohlen, immer etwas Proviant und eine Trinkflasche mitzunehmen.
Das Tragen eines Fahrradhelmes wird empfohlen.
Bei starkem Regen oder Schneefall finden die Radtouren nicht statt. Kurzfristige Änderungen zu den Touren oder auch Absagen sind wegen der langfristigen Planung nicht ausgeschlossen. Bitte informieren Sie sich im Radtouren- und Veranstaltungsportal oder in der Tagespresse zu möglichen Änderungen.
Wir möchten, dass sich in unserer Region Menschen aller Altersgruppen auf dem Fahrrad sicher und zügig bewegen können. Das betrifft Kinder auf dem Weg zur Schule genauso wie alle, die mit dem Fahrrad in die Arbeit oder zum Einkaufen fahren oder gern ihre Freizeit auf dem Radl verbringen.
Der ADFC Amberg-Sulzbach ist daher ein kritischer Beobachter der Verkehrspolitik vor Ort. Er setzt sich regelmäßig mit der Stabsstelle für Mobilität und Verkehr für eine fahrradfreundliche Verkehrspolitik in der Stadt Amberg und den Landkreis ein.
Unser Ziel ist, dass der Radverkehr nicht nur auf dem Papier gefördert wird, sondern dies auch auf den Straßen erlebbar ist. Dazu gehört, dass unsere Radwege und Abstellanlagen weiter ausgebaut werden, gefährliche Verkehrsführungen für den Radverkehr korrigiert werden und das Miteinander im Straßenraum möglichst sicher und konfliktfrei gestaltet wird.
Oft reicht dafür schon die Änderung von Kleinigkeiten. Manchmal braucht es jedoch größere Konzepte und Pläne. Dafür sammeln wir Ideen, geben Impulse und beziehen die Menschen vor Ort ein.
Die Stadt Amberg unterstützt hier. Sie erreichte den Status eines vorläufigen Mitglieds in der "Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommune in Bayern" und strebt die Auszeichnung als fahrradfreundliche Kommune an.
Unsere monatlichen Radlertreffs finden immer am dritten Dienstag im Monat um 19 Uhr statt. Eine günstige Gelegenheit, sich über den ADFC Amberg-Sulzbach und seine Arbeit zu informieren.
Wir treffen uns in der Gaststätte “Alten Kaserne”, Dekan-Hirtreiter-Straße 5 in Amberg.
Eine Stunde früher treffen sich die Aktiven, um die anstehenden Aufgaben zu planen.
Ein FahrSicherheitsTraining schafft ideale Voraussetzungen, um mit dem Fahrrad möglichst sicher unterwegs zu sein zu können.
Um im Straßenverkehr besser zurecht zu kommen, ist es wichtig sein Fahrrad, mit oder ohne Motor, sicher zu beherrschen. Einfache Tipps erleichtern das Aufsteigen, Bremsen und Kurven fahren.
Damit schützt wir uns selbst und andere vor Unfällen.
Codierte Fahrräder sind als Diebesgut schwerer zu verkaufen. Die Codierung ist daher effektiver Diebstahlschutz. Sie zeigt, wer Eigentümer*in des Fahrrads ist und macht es der Polizei leicht, aufgefundene Fahrräder ihren Besitzer*innen zuzuordnen.
Auch Akkus können codiert und damit vor Diebstahl geschützt werden.
Einige Veranstaltungen wie z. B. Codieraktionen oder Technikkurse finden in unserem “Stodl” am Weideweg 5 in Amberg statt.
Außerdem finden Sie uns auf Veranstaltungen wie dem Altstadtfest oder bei “Alina” (Aktiv Leben in Amberg).
Eine Übersicht aller Termine und Veranstaltungsorte sowie Ansprechpartner finden Sie hier: Termine
Der ADFC lebt durch die Mitarbeit seiner aktiven Mitglieder.
Information und Koordination unserer ehrenamtlichen Arbeit findet vor allem bei regelmäßigen Monatstreffen statt.
Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.
Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.
Sigrid Spies (1. Vorsitzende)
Franz Gerl (2. Vorsitzender)
Norbert Lange (Schatzmeister)
ADFC Amberg-Sulzbach
Weideweg 5
92224 Amberg
Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club e. V.
Zimmerstr. 26/27
10969 Berlin
Telefon: 030 2091498-0
E-Mail: kontakt[at]adfc.de
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 230.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.
Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.
Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen und Ökostrom-Unternehmen ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.
weiterlesenWie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.
Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs.
weiterlesenDie Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.
Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.
weiterlesenJa. Der ADFC hat sich mit der Firma Pergande & Pöthe einen seriösen und erfahrenen Partner ins Boot geholt. Der aus dem Hause P&P stammende Versicherungstarif „SofortschutzPLUS“ wurde individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der ADFC-Mitglieder angepasst und bietet eine umfangreiche Deckung zum kleinen Beitrag.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
weiterlesenMit fast 3 Mio. verkauften Exemplaren gehören die ADFC-Radtourenkarten weltweit zu den Bestsellern unter den Fahrradkarten. Sie haben einen praktischen Maßstab (1:150.000) und sind mit Hilfe von versierten ADFC-Scouts entstanden, die die Bedürfnisse von Radreisenden verstehen und die Strecken buchstäblich erfahren haben. Die 27 ADFC-Radtourenkarten für Deutschland haben wir durch besonders spannende und beliebte Radregionen wie den Gardasee oder Mallorca ergänzt. Außerdem finden Sie eine Vielzahl von ADFC-Regionalkarten (Maßstab 1:75.000) im Buchhandel, in vielen ADFC-Infoläden und direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521/59 55 40, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) oder bequem auf www.fahrrad-buecher-karten.de.
Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.
Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.
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